Hermann Ritt, Metzenöd 31, 3353 Biberbach, +43 (0)699/81327298, energieholz@metzened.at

Energieholz  Metzened

Top Beratung - günstige Preise

Höchste Energieholzerträge
hochwertiges Planzmaterial

beste Beratung von der Planung bis zur Ernte

Energieholz im Kurzumtrieb (oder auch Kurzumtriebsplantage (KUP) genannt) ist eine Form der Biomassegewinnung welche meist auf Ackerflächen erfolgt. Dazu werden Pappel oder Weiden in Reihen gepflanzt. Diese Baumarten benötigen keine Wurzeln beim Setzen und treiben nach der Ernte wieder von selber aus. Daher ist bei diese Kurzumtriebskultur die Energiegewinnung besonders effizient und wirtschaftlich.

Ein Energiewald bietet zudem eine extrem gute Energiebilanz von 1:15 was weit über den Werten anderer Biomassekulturen liegt.  Diese Anlagen lassen sich sehr extensiv betreiben, vor allem ab dem 2. Jahr.


Nach dem Moto „Einmal stecken, immer wieder Ernten“


Als Pflanzmaterial haben sich besonders speziell dafür gezüchtete  Hybridsorten wie Max-5, einer Kreuzung aus Schwarz- und Balsampappel bewährt. In Österreich und Deutschland wird diese Form der Energiegewinnung in den letzen Jahren verstärkt betrieben.

Die Kulturführung ist einfach wenn man einige wichtige Regeln beachtet.

Besonders wichtig ist auch die richtige Wahl der Stecklinge.

Beratung+

Profitieren Sie von unserer jahrelangen Erfahrung mit Energieholz sowie von unseren Versuchen mit unterschied-lichen Pappel- und Weidensorten.


Kontaktieren Sie uns für ein kostenloses und unverbindliches Beratungsgespräch.

Anfrage

Welcher Reihenabstand passt für mich?

Der Reihenabstand richtet sich vor allem nach dem geplanten Umtriebszeitraum und dem Standort.

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Macht es Sinn mit wenigen Stecklingen anzufangen?

Dies macht durchaus Sinn, aber es ist hier einiges zu beachten.

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Was kostet ein Steckling?

Der Preis richtet sich nach der Länge des Stecklings.

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Mit welchen Ertrag kann ich rechnen?

Der Ertrag richtet sich nach vielen Faktoren. Neben dem Standort spielt auch das Ausgangsmaterial eine wichtige Rolle.

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Energieholz oder doch lieber Elefantengras (Miscanthus giganteus, Chinaschilf)?  

Beide Varianten bieten hohe Energieerträge, sind aber von der Kulturführung und dem Risiko unterschiedliche. Mehr…


Grundsätzlich wird hier zwischen kurzen Umtriebszeiten (2 bis 4 Jahre) und langen Umtriebszeiten (5 bis 8 Jahre) unterschieden. Davon hängt die Wahl der Erntetechnik ab. Kurzumtrieb wird meinst vollmaschinell mit einem speziellen Feldhäcksler geerntet. Ist die Umtriebszeit länger kommt bewährter Forsttechnik zum Einsatz oder es wir mit neueren Verfahren wie zum Beispiel einer Zange (z.B. Westtech) geerntet.


Neben der energetischen Nutzung können Pappel auch als Rohstoff für die Papier und Plattenindustrie genutzt werden.


Rechtlich interessant ist, dass Energieholz meisten auf landwirtschaftlichem Grund gepflanzt wird und bei entsprechender Meldung auf der Bezirkshauptmannschaft auch ein solcher bleibt.

Übersieht man diese Meldung (in Niederösterreich innerhalb von 10 Jahren) so wird es zu einer forstlichen Fläche.


Interessant können Pappel und Weiden auch bei der Anlage eines Agroforstsystems sein.

Der zunehmende Hunger nach Energie macht diesen nachwachsenden Rohstoff „Holz“ in Zukunft noch attraktiver.


Die Energie Steiermark bietet 500€ Starthilfe pro angepflanztem Hektar als Förderung an.

Welche Energiepfanzen gibt es noch und wie unterscheiden sie sich von Energieholz?  

Pappel und Weiden sind sehr schnellwüchsig. Es gibt aber Baumarten welche noch schneller wachsen wie zum Beispiel der Blauglockenbau (Paulownia tomentosa oder P. Elongata) welcher auch unter Kaiserbaum oder Kiri bekannt ist.

Dieser stammt aber aus Asien und passt nicht überall. Mehr..